
«Es ist ein tolles Gefühl, wenn wir am Festival über den Barfüsserplatz schauen, die farbige Essmeile betrachten, die thematische Gestaltung des Platzes, und mit Stolz sagen können: Das haben wir, ein Superteam von Jugendlichen, auf die Beine gestellt. Alle feiern gemeinsam und friedlich und setzen ein Zeichen gegen Rassismus und Vorurteile.»
Raissa (AG Öffentlichkeitsarbeit)
«Allein der Name des Festivals wirft Fragen auf und genau das ist auch das Ziel. Alte Fragen wieder thematisieren und neue Fragen finden, auch wenn es nicht immer eine Antwort dafür gibt.»
Lilian (AG Eventdesign / Gastro)
(Aussagen von OK- und Arbeitsgruppen-Mitgliedern)
«Wenn ihr nach Hause geht mit dem Gefühl, dass die Musik gut war, dann war es einfach ein Festival. Wenn ihr nach Hause geht mit dem Gefühl, dass die Musik und die Stimmung gut waren, dann war es ein tolles Festival. Wenn ihr nach Hause geht mit dem Gefühl, dass ihr ein Teil einer Bewegung seid, die die Hoffnung noch nicht aufgegeben hat, dass man auch menschlicher miteinander umgehen kann, dann ist es imagine!»
(aus der Eröffnungsrede von Stefan Studer)
«Imagine ist ein Festival gegen Gewalt, Vorurteile und Rassismus und es wird von Jugendlichen für Jugendliche organisiert. Sie arbeiten viel dafür in ihrer Freizeit und zum Teil auch während der Schulzeit. ... An dieser Stelle möchte ich auch den Eltern und der Lehrerschaft für ihre Unterstützung danken.»
(aus der Eröffnungsrede von Creszentia Heini)
(Michael Herzka, Geschäftsleiter terre des hommes schweiz)










