Projekte in Kolumbien

Eine Zukunft für Jugendliche auf dem Land

Eine Reihe von Jugendlichen in ihrem selbst angebauten Garten.
In Kolumbien sind Bauernfamilien stark vom Bürgerkrieg betroffen. Tausende wurden bereits von bewaffneten Gruppierungen bedroht und gezwungen, ihr Land zu verlassen. Täglich kommen neue Vertriebene dazu. Unsere PartnerInnenorganisation ACA unterstützt Gruppen von jungen Bäuerinnen und Bauern, damit sie sich nicht vertreiben lassen und auf dem Land eine Perspektive haben.
Erfahren Sie mehr über dieses Projekt in unserem ausführlichen Projektbeschrieb.

Lebensalternativen abseits der Kriminalität

Kolumbien: Lebensperspektiven abseits der Kriminalität
Das Armutsviertel Aguablanca in Cali ist geprägt von der Gewalt des bewaffneten Konflikts in Kolumbien. Viele Jugendliche landen wegen fehlender Perspektiven in gewalttätigen Banden. Diese sind teilweise mit mafiösen oder paramilitärischen Gruppen in Verbindung und terrorisieren die Bevölkerung. Unsere Partnerorganisation Paz y Bien sucht das Gespräch mit diesen Jugendlichen und zeigt ihnen alternative Lebensmöglichkeiten auf.
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Jugendliche suchen Alternativen zum Militär

Mit gewaltfreien Aktionen wie Strassentheater sensibilisert unsere PartnerInnenorganisation ACOOC die breite Öffentlichkeit für ihre Anliegen.
Seit Jahrzehnten tobt in Kolumbien ein bewaffneter Konflikt zwischen Militär, Paramilitärs und Guerilla-Gruppen. Das Militär braucht ständig neue Rekruten, so dass vielen Jugendlichen keine andere Option bleibt als der Rekrutierung Folge zu leisten. Immer mehr junge Männer versuchen jedoch sich dem Krieg und der Waffengewalt zu verweigern. Unsere Partnerorganisation ACOOC (Acción Colectiva de Objetoras y Objetores de Conciencia) setzt sich für das Grundrecht auf Kriegsdienstverweigerung ein.
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Lebensalternativen für afrokolumbianische Jugendliche

Zwei junge schwarze Frauen aus Kolumbien sitzen nebeneinander.
Der bewaffnete Konflikt zwischen Militär, Paramilitärs und Guerilla ist im Departement Cauca stark ausgeprägt. Besonders die afrokolumbianischen Jugendlichen sind in der Gewaltspirale gefangen. Unsere Partnerorganisation UOAFROC (Unidad de Organizaciónes Afrocaucanas) unterstützt die betroffenen Jugendlichen bei der Verarbeitung ihrer traumatischen Erlebnisse, zeigt ihnen Alternativen zur Gewalt auf und stärkt ihre Identität.
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Jugendliche durchbrechen die Gewaltspirale

Vier Jugendliche sitzen an einem Tisch und arbeiten an elektronischen und grafischen Projekten.
Die Millionenmetropole Medellín gelangte in den 1980-er Jahren zu trauriger Berühmtheit: Das Drogenkartell von Pablo Escobar kontrollierte weite Teile des globalen Kokainmarktes. Auch heute noch ist die Stadt von Drogen und Gewalt geprägt. Fehlende Zukunftschancen und Hoffnungslosigkeit treiben viele junge Menschen in den Drogenhandel. Unsere Partnerorganisation Corporación Platohedro bietet Jugendlichen in Medellín sinnvolle Freizeitbeschäftigung und leistet dadurch wichtige Präventionsarbeit.
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Mit Kunst und Kultur gegen Jugendgewalt

Bild aus dem Projekt "Mit Kunst und Kultur gegen Jugendgewalt"
Der Stadtteil Bosa in Kolumbiens Hauptstadt Bogotá ist von sozialen Spannungen, Arbeitslosigkeit, Gewalt und Drogen geprägt. Sinnvolle Freizeitangebote für Jugendliche gibt es kaum. Viele von ihnen laufen die Gefahr, in gewalttätige Banden zu geraten. Unsere Partnerorganisation Videos y Rollos bietet deshalb jungen Menschen Theater-, Musik- und Videokurse an. Mit Kunst und Kultur lernen sie Botschaften gegen Gewalt zu formulieren und ihre Einflussmöglichkeiten in der Lokalpolitik aktiv zu nutzen.
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Begegnungsort für Jugendliche

Bild aus dem Projekt "Begegnungsort für Jugendliche"
Unidad de Planeación Zonal 89, kurz UPZ 89 genannt, ist ein Stadtteil der kolumbianischen Hauptstadt Bogotá und wird von Gewalt, Drogen, Kriminalität und sozialen Spannungen beherrscht. Jugendliche werden in der Öffentlichkeit pauschal als gewalttätig stigmatisiert, obwohl sie selbst Opfer sind. Mit künstlerischen Ausdrucksformen wie Tanz, Zirkus, Theater und Musik wirkt unsere Partnerorganisation Barrios del Mundo der allgegenwärtigen Gewalt im UPZ 89 entgegen.
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Frieden säen in Kolumbien

Eine äussere Hauswand mit Friedensparolen.
Friede ist nicht nur die Abwesenheit von Krieg. Die gesellschaftlichen Konflikte verschwinden nicht über Nacht von selbst. Die seit Jahren in Kolumbien geleistete Friedensarbeit geht weiter. Das Schweizer Friedensförderprogramm „Semillas des Esperanza“ leistet dabei wertvolle Arbeit.
Erfahren Sie mehr über dieses Projekt in unserer Kurzbeschreibung des Projektes.

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