Schweizer Hilfswerke stehen zusammen

Unter dem Motto «Halt in haltlosen Zeiten» zeigen rund 40 Schweizer Hilfswerke in einer gemeinsamen Kampagne auf, wie wichtig ihre Arbeit ist – gerade in einer Welt, die sich aufgrund von globalen Krisen für viele Menschen zunehmend haltlos anfühlt.

Kriege, Klimakrise, Flucht und Vertreibung. Was das mit uns zu tun hat? Vieles. Die Folgen glober Krisen machen nicht an Landesgrenzen Halt. Sie betreffen auch die Schweiz als international stark vernetztes Land. Für viele Menschen – auch in der Schweiz – fühlt sich die Welt zunehmend haltlos an. Wenn wir in Sicherheit und Wohlstand leben wollen, müssen wir auch dazu beitragen, dass Menschen weltweit Perspektiven auf ein Leben in Frieden und Würde haben. Dafür braucht es eine starke internationale Gemeinschaft, die gemeinsam Verantwortung trägt. Denn Halt entsteht nicht von selbst.

Halt wächst dort, wo Menschen füreinander einstehen, Verantwortung übernehmen und gemeinsam Perspektiven schaffen. Genau das tun Organisationen der internationalen Zusammenarbeit. Gemeinsam mit ihren Partnerorganisationen und Millionen engagierter Menschen stärken sie weltweit Gemeinschaften und entwickeln konkrete Lösungen. So schaffen sie die Grundlage für eine gerechte, friedliche und lebenswerte Zukunft für alle.

Rund 40 Schweizer Organisationen, darunter auch terre des hommes schweiz, treten ab August 2026 in einer gemeinsamen Kampagne unter dem Motto «Halt in haltlosen Zeiten» auf. Sie soll bewusst machen, wie wichtig die internationale Zusammenarbeit ist – und was verloren geht, wenn sie geschwächt wird.

Eines von drei Plakatsujets der Kampagne «Halt in haltlosen Zeiten», welche im August 2026 startet

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