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«Ich war selbst noch ein Kind, als ich ein Kind bekam.»
Khadija Iddi (18) mit Tochter Valeria (1), Tansania

Mit Ausbildungskursen und eigenem Geschäft schaffen sich junge Mütter in Tansania eine lebenswerte Zukunft.

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«Junge Sahrauis brauchen Perspektiven» 

Medienmitteilung  – Die Zeichen stehen auf Krieg im jahrzehntelangen Konflikt zwischen Marokko und der sahrauischen Befreiungsbewegung Frente Polisario. Die Menschenrechtsaktivistin Laila Fahkouri hält sich seit März in den sahrauischen Flüchtlingslagern in der algerischen Wüste auf. Für Jugendliche sei die Situation besonders zermürbend, berichtet sie terre des hommes schweiz. Zum Nichtstun verdammt, würden sie anfällig dafür, selbst zu den Waffen zu greifen.

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Laila Fakhouri zur Situation in den sahrauischen Füchtlingscamps

Fast dreissig Jahre hielt der Waffenstillstand zwischen den Konfliktparteien Marokko und der Frente Polisario, die politische Vertretung der Sahrauis. Mitte November eskalierte der Konflikt und nun stehen die Zeichen auf Krieg. Die junge Sahraui Laila Fakhouri setzt sich für eine friedliche Lösung des Konflikts und für die Rechte ihres Volkes ein. Seit März sitzt die Menschenrechtsaktivistin in den sahrauischen Flüchtlingscamps in Algerien fest. Von dort berichtet sie Sylvia Valentin von terre des hommes schweiz über die zermürbende Situation, die einer friedlichen Lösung des «vergessenen» Westsahara-Konflikts zuwiderläuft.

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«Unsere Jugendlichen brauchen viel Liebe»

Elodia Nieves Balanta (Bild) leitet die Stiftung Paz y Bien im Distrikt Aguablanca der kolumbianischen Grossstadt Cali, ein Armenviertel mit 1 Million Menschen und einer hohen Afrobevölkerung. terre des hommes schweiz unterstützt die gemeinnützige Arbeit von Paz y Bien in Aguablanca. 200 Jugendliche aus 140 Familien werden hier gefördert, damit sie einen anderen Weg als den der Gewalt und Drogen gehen können. Das Interview mit der Direktorin unserer kolumbianischen Partnerorganisation.

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