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Unsere Projekte International

Unsere Projekte International

Junge Frauen verkaufen am Marktstand ihre eignen Bananen.

Gegen Gewalt und für landwirtschaftliche Perspektiven

Unsere Jugendinitiativen in Brasilien zielen auf strukturelle und nachhaltige Veränderungen. Im urbanen Raum werden Jugendliche unterstützt, die sich gegen Gewalt engagieren. Im ländlichen Raum Jugendgruppen, die mit Umweltschutzmassnahmen und ökologischer Landwirtschaft Perspektiven für ein nachhaltiges Leben auf dem Land schaffen.
Ein junger Mann macht lokales Radio in Chalate.

Den Folgen der Gewalt begegnen

Über 10 Jahre Bürgerkrieg haben das Land nachhaltig geprägt. Die Folgen sind noch heute spürbar. Gewalt und Arbeitslosigkeit gehört für viele Menschen zum Alltag und die Kluft zwischen Arm und Reich ist tief. Aufgrund traumatischer Kriegserlebnisse kommt der psychosozialen Unterstützung grosse Bedeutung zu.

Zwei junge schwarze Frauen aus Kolumbien sitzen nebeneinander.

Zum Frieden ist es noch ein langer Weg

Obwohl der bewaffnete Konflikt zwischen den FARC-Rebellen und der Regierung 2016 beendet wurde, ist es noch ein langer Weg bis zu einem wirklichen Frieden in Kolumbien. Doch das Ende des bewaffneten Konfliktes macht es möglich, dass gesellschaftliche Akteur*innen mit dem Aufbau des Friedens beginnen können. Gemeinsam mit unseren Partnerorganisationen setzt sich terre des hommes schweiz  aktiv für den Frieden in Kolumbien ein.

Eine Junge näht ein hellrotes Kleid.

Die Rechte von Kindern und Jugendlichen stärken

In Mosambik liegen die Schwerpunkte der Arbeit bei den Themen HIV/Aids und ländliche Entwicklung. Mit unseren Partnerorganisationen engagieren wir uns für die Stärkung von Kinder- und Jugendrechten sowie für Frauen und Mädchen auf dem Land.

Kinder und Jugendliche stehen im Hinterhof eines Hause im Kreis und halten gegenseitig ihre Hände. Manche von ihnen haben blau-gelbe T-Shirts angezogen.

Hilfe gegen die Ausbeutung von Kindern und Jugendlichen

Nicaragua ist eines der ärmsten Länder der Welt. Die Kinder- und Jugendarbeit ist stark ausgeprägt. Wo es Kinderarbeit gibt, gibt es auch Ausbeutung. Auch Jugendliche auf dem Land bedürfen besonderer Förderung.

Ein Mädchen liegt auf einem Autoreifen.

Mit eigenen Projekten genug Einkommen

Indigene Kleinbauern, Quechua-sprachige Jugendliche in den Anden, die afroperuanische Bevölkerung – sie gehören zu den Gruppen, die in Peru am stärksten an den Rand der Gesellschaft gedrängt werden. terre des hommes schweiz unterstützt Jugendliche dabei, mit eigenen Initiativen Einkommen zu erwirtschaften und so ihre Lebenssituation zu verbessern sowie ihre Kultur zu stärken.

Ein Teilnehmerin eines Workshops mit dem Thema human trafficking.

Gewalt und HIV/Aids – die Folgen der Apartheid 

Das “neue” Südafrika hat ein schweres Erbe angetreten. Die Folgen der Apartheidpolitik werden noch Jahrzehnte die Entwicklung des Landes und der Projektarbeit beeinflussen. So ist das Gewaltpotenzial unter Jugendlichen extrem hoch. Ein anderes grosses Problem Südafrikas ist die schnelle Verbreitung von HIV/Aids.

Eine Junge näht ein hellrotes Kleid.

HIV/Aids in der Familie stellt Jugendliche vor grosse Herausforderungen

HIV/Aids ist in Tansania allgegenwärtiges Thema. Viele Kinder und Jugendliche sind auf sich alleine gestellt oder müssen kranken Eltern helfen. terre des hommes schweiz unterstützt Jugendliche darin, mit dieser Situation umzugehen. 

Eine junge Frau aus einem Flüchtlingslager in der Westsahara

40 Jahre auf Stand by – die letzte Kolonie Afrikas

Seit 1975 leben mehr als 173 000 sahraouische Flüchtlinge in Lagern rund um die südalgerische Stadt Tindouf. Sie sind aus der von Marokko besetzten Westsahara geflohen und warten auf eine nachhaltige politische Lösung des Westsahara-Problems.
Kinder beim Seilziehen.

Gegen die Tabuisierung von HIV/Aids

In Simbabwe zählt die Meinung der Jugendlichen wenig. Sie leben oft mit den Folgen von HIV/Aids, der Tabuisierung Betroffener und gesellschaftlicher Ausgrenzung. Ohne Zukunftsperspektiven gehen viele in die Migration.

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