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Lukas Bärfuss denkt übers Sterben und Erben nach

In seinem neuen Buch «Vaters Kiste» setzt sich der Schriftsteller Lukas Bärfuss mit dem Sterben und dem Erben auseinander. Seine Gedanken zum Erben hat er auch in einem Video zum Tag des Testaments geteilt: «Die Fragen, die uns in der Auseinandersetzung mit dem Erben gestellt werden, sind existenziell. Sie betreffen die ersten und letzten Dinge, sie betreffen die Frage, was uns wichtig ist, was wir lieben. Und man kann diesen Fragen nicht ausweichen: Es kommt der Moment, wo sie uns gestellt werden. Dann sollte man die Chance ergreifen. Es ist sehr bereichernd, sich mit dem eigenen Ende auseinanderzusetzen. Denn eines Tages erwischt es uns alle.» 

In der Schweiz werden pro Jahr rund 95 Milliarden Franken vererbt. Eine unvorstellbar grosse Summe. Davon gehen lediglich drei Promille bzw. 0.3 % in Form von Legaten/Vermächtnissen oder Erbschaften an gemeinnützige Organisationen. Bereits ein weiteres Promille brächte dem Gemeinwohl zusätzliche 95’000 Millionen pro Jahr für kommende Generationen.  

Wichtig ist Lukas Bärfuss, dass künftig ein grösserer Teil des vererbten Vermögens dem Gemeinwohl zukommt. «Teilen ist das Schlüsselwort. To share is to care. Und alle sollen ihren gerechten Anteil bekommen. Wir kommen nicht in eine leere Welt. Es gibt Generationen vor uns, die diese Welt gebaut haben, von der wir profitieren, von ihren Leistungen. Und wir könnten etwas weitergeben – etwas hineingeben – in diese Gemeinschaft, in der wir leben.» 

Teilen ist wichtig, für kommende Generationen – für die Welt. Wir haben es in der Hand: Wenn wir alle einen kleinen Prozentsatz unseres Nachlasses dem Gemeinwohl weitergeben, macht dies einen riesigen Unterschied.

Erbschaften und Legate

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